Zelte

Was wäre ein Pfadfinder ohne das Zelt? Traditionell nächtigen wir in Schwarzzelten – also Jurte oder Kohte. Aber auch Iglus (Leichtzelte) oder Weißzelte (z.B. Yellowstone) sind zumindest bei der DPSG nicht gänzlich verpöhnt. Sie bieten klare Vorteile – etwa beim Thema Gewicht. Schwarzzelte hingegen sind feuerfest und sehr flexibel in ihrer Zusammensetzung – ganz klare Vorteile gegenüber anderen Zeltarten. In einer Jurte versammelt sich meist der Stamm. Hier wird gekocht und gegessen, gesungen oder einfach nur Gemeinschaft am Feuer genossen. Über eine Öffnung in der Mitte des großen Daches zieht der Rauch ab – je nachdem wie gut das Feuer entfacht und die Jurte abgespannt wurde. In eine Jurte passen je nach Größe bis zu 60 PfadfinderInnen. In den Kohten wird geschlafen. Auch hier kann im Winter ein kleines Feuer entfacht werden und der Rauch kann wieder durch eine Öffnung im Dach abziehen. Hier wird euch nun gezeigt, wie ihr diese Zelte aufbaut. Viel Spaß!

Die Jurte